3 Fragen an Bürgermeister Manfred Walter

Redaktion: Wie verlief das erste halbe Jahr in der neuen Amtszeit?

Manfred Walter: Das erste halbe Jahr dieser Wahlperiode war geprägt von der Covid-19-Pandemie. Vieles war zu organisieren, die zahlreichen staatlichen Vorgaben waren umzusetzen, in allen gemeindlichen Einrichtungen waren strenge Hygienestandards zu etablieren. Die gesellschaftlichen und finanziellen Sorgen erforderten viele Gespräche und Lösungen. Es war für uns alle eine sehr anstrengende Zeit.

Redaktion: Worauf freust Du Dich am meisten in den kommenden fünfeinhalb Jahren?

Manfred Walter: Zunächst wird uns die Coronakrise noch eine ganze Weile begleiten. Ich denke, wir freuen uns alle auf eine Zeit, in der wieder Normalität einkehrt. In den nächsten Jahren stehen viele wichtige Projekte zur Realisierung an. Ich freue mich darauf, diese
gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat und der Verwaltung anzupacken und umzusetzen. Die große Herausforderung dabei werden allerdings die sinkenden Steuereinnahmen werden.

Redaktion: Welche politischen Themen stehen für Dich im Mittelpunkt?

Manfred Walter: Wir müssen bei der Optimierung der öffentlichen Einrichtungen weiterkommen. Der Ausbau der Kinderbetreuung, der Bau zeitgemäßer Feuerwehrhäuser und Rettungseinrichtungen stehen neben der Realisierung einer modernen Verkehrsinfrastruktur an vorderster Stelle. Die digitalen Angebote im Bildungsbereich werden sehr schnell erweitert werden müssen. Aufgabe der Politik muss sein, hierfür einen gesellschaftlichen Konsens zu erreichen.

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