Am vergangenen Mittwoch trafen sich 15 Mitglieder der Gilchinger SPD zur Jahreshauptversammlung. Eingeladen hatte zum letzten Mal der alte Vorstand, da an diesem Tag der neue Ortsvereinsvorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt werden sollte.

Nach einem kurzen Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Christian Winklmeier und Erläuterungen zum Bau des Bürgerzentrums vom Erstem Bürgermeister Manfred Walter durften die Mitglieder den neuen Vorstand unter der Leitung von Drittem Bürgermeister Fritz Wauthier wählen.

Der neue Vorstand setzt sich folgendermaßen zusammen:

Vorsitzender:                                   Christian Winklmeier
Stellvertretende Vorsitzende:     Daniel Büttrich, Karin Keil, Andrea Reif
Kassier:                                               Franz Lorscheider
Internetbeauftragter:                     Andreas Schöpf
Beisitzer:                                             Winfried Rey

Neben weiteren Wahlen (Delegierte für Unterbezirks- und Bundeswahlkreiskonferenz) wurden  unsere langjährigen Mitglieder geehrt. Seit 25 Jahren Mitglied der SPD sind Elisabeth Feneberg, Franz Lorscheider, Andreas Schöpf und Willy Geißler. Dorothee Kopitz ist seit mittlerweile 30 Jahren Mitglied, Wilfried Hartmann seit sage und schreibe 45 Jahren!

Als Neumitglied konnte Simon Klügl begrüßt werden.

Im Anschluss an die Wahlen wurde eifrig über die weiteren Aktivitäten des Ortsvereins und der Gemeinderatsfraktion diskutiert. Der neue Vorstand will viele dieser Ideen aufgreifen und in den nächsten beiden Jahren weiterhin eine sehr aktive Rolle neben und mit der Gemeinderatsfraktion spielen.

Wenig erfreut zeigte sich Fritz Wauthier zum Schluss über die Politik der Bundespartei in der Großen Koalition. Er kritisierte die geplante Abschaffung des bisherigen Fördersystems der Erneuerbaren Energien, die zukünftige stärkere Belastung der Bürger bei den Krankenversicherungsbeiträgen, die Intransparenz bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP und viele weitere Punkte. Kurzum: Die SPD lasse sich von Merkel viel zu sehr an der Nase herumführen und laufe Gefahr, in Zukunft keine bedeutende Rolle mehr zu spielen. Der Ortsverein verständigte sich darauf, dass man den Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel zu einer der nächsten Sitzungen einlade, um mit ihm über die Bundespolitik zu diskutieren.

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